Alternative zur Nordumgehung auf dünnen Beinen
In einem Bericht zur Planung des neuen Hallenbades in Bad Oeynhausen schreibt die NW nebenbei:
Äh, Moment mal! Das ist aber doch direkt neben der Trasse der Mindenener Straße, die ja die Nordumgehungsgegner untertunneln und/oder einhausen wollen, oder? Nun ist der Grund an der Stelle aber plötzlich derartig wenig tragfest, dass nicht mal ein popeliges Hallenbad ohne aufwändige Abstützung im Boden halt findet?
Wie soll denn dann dort eine Tunnellösung funktionieren, ohne wegzusacken?
Wie Herr Ober-Sundermeyer im Nachgang einer Ratssitzung richtig sagte:
Die Nordumgehungsgegner maulen und lamentieren und das mit genau den Argumenten, die sie den Befürwortern immer vorhalten: nämlich keine bis ausschließlich persönliche. Umgehung ja, aber bitte nicht vor meiner Gartenlaube.
Argumentativ ist alles ausgetauscht, seit Jahren liest und hört man wirklich gar nichts Neues mehr. Ich hoffe, dass sich bei den Entscheidungsträgern jetzt auch endlich mal jemand entscheidet und nach 40 Jahren mit dem Bau begonnen wird.
Ist ja interessant!!! …dass man ein Hallenbad bauen kann, welches auf Pfählen gegründet werden soll … eigentlich steht dort doch die Sole nur wenige Zentimeter unter der Erdoberfläche und müsste eigentlich aus jedem Maulwurfsloch spritzen … weshalb ja eine Einhausung dort nicht möglich sein soll … bei baulichen Eingriffen sind unsere Solequellen höchst gefährdet … aber wohl nur wenn es sich um eine Einhausung handelt … sobald es die Pfähle eines Hallenbades, ein Freibadbecken, ein Parkhaus, die unterirdischen Tanks einer Tankstelle usw. sind interessiert es unsere Solequellen ja Gott-sei-Dank nicht!